
EASYGROUND BESCHICHTUNG HART
Lagerhallenboden ordentlich sanieren
Der Betonboden staubt. Reifenspuren bleiben sichtbar. Öl und Schmutz haben sich längst in der Oberfläche festgesetzt. Vielleicht gibt es erste Abplatzungen oder der Boden sieht trotz regelmäßiger Reinigung einfach nicht mehr sauber aus.
Wer einen alten Lagerhallenboden sanieren möchte, steht deshalb schnell vor der Frage: Muss der Boden komplett erneuert werden – oder reicht eine Beschichtung?
Die gute Nachricht: Ein optisch schlechter Betonboden ist nicht automatisch ein schlechter Untergrund. Ist der Boden noch tragfähig, kann eine Beschichtung eine sinnvolle Möglichkeit sein, die vorhandene Fläche weiter zu nutzen und eine widerstandsfähigere, besser zu reinigende Oberfläche herzustellen.
Allerdings eignet sich nicht jeder Hallenboden dafür. Bevor Farbe und Preis der Beschichtung eine Rolle spielen, sollte deshalb eine andere Frage beantwortet werden:
Ist mein vorhandener Boden überhaupt beschichtungsfähig?
Problem 1: Der Betonboden staubt ständig
Staub auf Regalen, Verpackungen oder Waren muss nicht ausschließlich von außen in die Halle gelangen. Bei älteren oder stark beanspruchten Betonböden kann der Boden selbst zur Staubquelle werden.
Durch mechanische Belastungen wird die Oberfläche beansprucht. Feine Bestandteile können sich lösen und werden anschließend durch Personen, Fahrzeuge und Luftbewegungen in der Halle verteilt.
Das Problem wird häufig durch Putzen allein nicht dauerhaft gelöst. Wird immer wieder Material aus der Betonoberfläche herausgelöst, entsteht schließlich neuer Staub. Eine geeignete Beschichtung bildet dagegen eine geschlossene Oberfläche auf dem vorbereiteten Untergrund.
Das kann insbesondere in Lagern interessant sein, in denen Kartons, Verpackungen, Bauteile oder andere Waren möglichst sauber gelagert werden sollen.
Problem 2: Der Hallenboden sieht immer schmutzig aus
Manche Böden sehen selbst unmittelbar nach der Reinigung nicht wirklich sauber aus. Der Grund dafür kann in der Oberfläche liegen.
Beton besitzt eine andere Oberflächenstruktur als ein beschichteter Boden. Flüssigkeiten und Verschmutzungen können sich je nach Zustand des Betons festsetzen beziehungsweise in oberflächennahe Bereiche eindringen.
Besonders auffällig wird das bei Öl und anderen Betriebsstoffen.
Hier liegt ein häufig unterschätzter Vorteil einer Bodenbeschichtung: Es geht nicht nur darum, einen grauen Boden farbig zu machen.
Die Eigenschaften der Oberfläche verändern sich.
Eine geschlossene Beschichtungsoberfläche kann im betrieblichen Alltag wesentlich pflegeleichter sein als ein alter, offenporiger und bereits stark beanspruchter Betonboden.
Problem 3: Hubwagen und Stapler hinterlassen deutliche Spuren
Nicht jeder Quadratmeter einer Lagerhalle wird gleich stark beansprucht. Das klingt banal, ist für die Planung einer Bodensanierung aber wichtig.
Besonders hohe Belastungen entstehen häufig:
- vor Toren,
- in Hauptfahrwegen,
- an Wendepunkten,
- vor häufig genutzten Regalen,
- an Kommissionierplätzen,
- in Be- und Entladebereichen.
Ein 500 m² großes Lager hat deshalb nicht automatisch 500 m² gleich stark belastete Bodenfläche. Wer einen Industrieboden oder Lagerboden beschichten möchte, sollte sich zunächst die tatsächlichen Verkehrswege ansehen.
Gerade enge Kurven und Wendebereiche sind interessant: Hier wirken nicht nur senkrechte Lasten auf den Boden. Durch Lenk- und Drehbewegungen der Räder entstehen zusätzliche mechanische Beanspruchungen an der Oberfläche.
Deshalb reicht es in einer Lagerhalle nicht, irgendeine Bodenfarbe aufzutragen. Die Beschichtung muss zur tatsächlichen Nutzung passen.

EASYGROUND Beschichtung Hart
Die EASYGROUND Beschichtung Hart ist eine widerstandsfähige 2K-Epoxidharzbeschichtung für stark beanspruchte Gewerbeflächen wie Lagerhallen, Werkstätten und Produktionsbereiche.
Sie eignet sich für Beton und Zementestrich und überzeugt durch hohen Abriebwiderstand sowie gute Chemikalienbeständigkeit – ideal also auch für Flächen, die regelmäßig mit Hubwagen oder Gabelstaplern befahren werden.
Die lösemittelfreie Beschichtung wird nach entsprechender Grundierung einfach im Rollverfahren aufgetragen. Eine praktische Lösung für Betriebe, die ihren vorhandenen Hallenboden dauerhaft schützen, pflegeleichter machen und gleichzeitig optisch aufwerten möchten.
Boden beschichten oder komplett erneuern?
Diese Entscheidung sollte nicht allein vom Aussehen abhängig gemacht werden.
Ein alter Boden darf Gebrauchsspuren haben und trotzdem eine brauchbare Grundlage für eine Sanierung darstellen. Umgekehrt kann ein auf den ersten Blick ordentlich wirkender Boden Probleme verursachen, wenn der Untergrund beispielsweise nicht ausreichend tragfähig oder für das vorgesehene Beschichtungssystem ungeeignet ist.
Vor einer Beschichtung sollten daher insbesondere folgende Punkte betrachtet werden:
Wie fest ist die Oberfläche?
Eine Beschichtung kann nur so zuverlässig funktionieren wie der Untergrund, auf dem sie haftet.
Gibt es Risse oder Abplatzungen?
Beschichten bedeutet nicht automatisch, vorhandene Schäden einfach verschwinden zu lassen. Schäden müssen vorab beurteilt und gegebenenfalls fachgerecht behandelt werden.
Ist der Boden mit Öl oder anderen Stoffen belastet?
Verunreinigungen können die Haftung einer Beschichtung beeinträchtigen. Besonders bei alten Werkstatt- und Produktionsflächen verdient dieser Punkt Aufmerksamkeit.
Ist Feuchtigkeit ein Thema?
Auch die Feuchtigkeitssituation des Untergrunds kann für ein Beschichtungssystem relevant sein.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
„Welche Beschichtung ist die beste?“ Sondern: „Welche Beschichtung passt zu meinem vorhandenen Boden und zu dessen späterer Belastung?“

Wann eine Hartbeschichtung interessant wird
Für mechanisch stärker beanspruchte Flächen sind Beschichtungssysteme gefragt, die genau für diese Nutzung vorgesehen sind. Eine solche Lösung ist die EASYGROUND Beschichtung Hart.
Dabei handelt es sich um eine lösemittelfreie 2-Komponenten-Epoxidharzbeschichtung für gewerblich genutzte Flächen. Der Hersteller nennt unter anderem Lagerhallen, Industriehallen und Arbeitsräume als Einsatzgebiete.
Interessant für Lagerbereiche sind vor allem zwei Eigenschaften: der hohe Abriebwiderstand und die Chemikalienbeständigkeit.
EASYGROUND sieht die Hartbeschichtung außerdem für Bereiche vor, die beispielsweise mit Hubwagen und Gabelstaplern befahren werden.
Warum eine Grundierung mehr als ein zusätzlicher Arbeitsschritt ist
Wer einen Betonboden selbst beschichten möchte, könnte versucht sein, möglichst schnell mit der eigentlichen Beschichtung anzufangen. Dabei ist gerade der Untergrund entscheidend für das Ergebnis.
Beim EASYGROUND Beschichtung System wird deshalb zunächst eine passende EASYGROUND Grundierung
aufgetragen. Erst anschließend folgt die Hartbeschichtung. Die Grundierung übernimmt dabei eine wichtige Funktion im gesamten Beschichtungsaufbau: Sie schafft die Verbindung zwischen vorbereitetem Untergrund und nachfolgender Beschichtung.
Das Prinzip lässt sich mit einem Anstrich an einer Wand vergleichen: Eine hochwertige Deckschicht kann ihre Aufgabe nur erfüllen, wenn der Untergrund entsprechend vorbereitet wurde. Beim Hallenboden ist das noch wichtiger, weil später zusätzlich erhebliche mechanische Belastungen auftreten können.

EASYGROUND Grundierung
Die EASYGROUND Grundierung bereitet den Boden optimal auf die anschließende Beschichtung vor und sorgt für eine gute Haftung sowie einen vollständigen Porenschluss.
Sie eignet sich für Beton, Zementestrich und Magnesiaestrich und kann sogar auf feuchten Untergründen eingesetzt werden. Die Grundierung ist lösemittelfrei, wasserverdünnbar und nahezu geruchslos. Vor der Anwendung sollte der Boden angeschliffen und gründlich vom Schleifstaub befreit werden. Der Materialverbrauch liegt laut Hersteller bei etwa 400 g/m².
Warum „einfach über den alten Boden rollen“ keine gute Strategie ist
Eine Bodenbeschichtung kann vergleichsweise unkompliziert aufzutragen sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Vorbereitung unwichtig wird. Im Gegenteil. Gerade bei alten Hallenböden steckt ein großer Teil der eigentlichen Arbeit häufig vor dem ersten Auftrag der Beschichtung.
Der Boden muss entsprechend den Vorgaben des verwendeten Systems vorbereitet werden. Problemstellen, Verschmutzungen und vorhandene Schäden müssen vorher berücksichtigt werden. Das ist auch wirtschaftlich sinnvoll.
Bei einer Sanierung zählt nicht nur, wie schnell eine Fläche fertiggestellt werden kann. Entscheidend ist, dass der neue Bodenaufbau anschließend der vorgesehenen Nutzung standhält.

Laut Hersteller kann die Verarbeitung im Rollverfahren mit einer Perlonrolle erfolgen. Die Komponenten werden vor der Verarbeitung entsprechend den Herstellervorgaben miteinander vermischt.
Für die Beschichtung gibt EASYGROUND einen Verbrauch von ungefähr 700 g pro Quadratmeter an.
EASYGROUND Beschichtung Hart: So ist das System aufgebaut
Die EASYGROUND Beschichtung Hart ist für Beton und Zementestrich vorgesehen. Das System besteht vereinfacht aus zwei wesentlichen Arbeitsschritten:
1. Grundierung
Der vorbereitete Boden wird zunächst mit der entsprechenden EASYGROUND Grundierung behandelt.
2. Hartbeschichtung
Nach der Trocknung der Grundierung kann die eigentliche 2K-Epoxidharzbeschichtung aufgebracht werden.
Wie viel Beschichtung benötige ich für meine Lagerhalle?
Für eine erste Kalkulation lässt sich mit der Herstellerangabe von ca. 700 g/m² rechnen.
Bei 50 m² ergibt das rechnerisch:
50 × 0,7 kg = 35 kg
Bei 100 m²:
100 × 0,7 kg = 70 kg
Ein 10-kg-Gebinde entspricht rechnerisch einer Fläche von rund 14,3 m².
Das ist allerdings nur eine Orientierung für die Beschichtung. Grundierung und eventuell benötigte Materialien zur Untergrundvorbereitung müssen zusätzlich berücksichtigt werden. Auch der tatsächliche Verbrauch kann abhängig von Untergrund und Verarbeitung von der rechnerischen Menge abweichen.
Materialbedarf berechnen
Geben Sie die Fläche Ihrer Lagerhalle ein. Der Rechner nutzt ca. 700 g/m² für die Beschichtung und ca. 400 g/m² für die Grundierung.
Die Berechnung dient als Orientierung. Der tatsächliche Verbrauch kann je nach Untergrund und Verarbeitung abweichen.
Praxis-Tipp: Die Hallenfläche sollte nicht einfach aus dem Mietvertrag übernommen werden. Maschinenfundamente, fest installierte Bereiche oder andere nicht zu beschichtende Flächen können die tatsächlich benötigte Fläche reduzieren. Umgekehrt ist es wenig sinnvoll, exakt auf den letzten Quadratmeter zu bestellen. Materialverbrauch und tatsächliche Fläche können in der Praxis von der theoretischen Berechnung abweichen.
Muss der komplette Hallenboden beschichtet werden?
Nicht zwangsläufig. Das hängt davon ab, welches Problem gelöst werden soll und wie die Halle genutzt wird.
Ist beispielsweise nur ein bestimmter Arbeits- oder Lagerbereich stark beansprucht, kann zunächst geprüft werden, ob eine Sanierung einzelner Bereiche technisch sinnvoll möglich ist. Soll dagegen eine einheitliche, besser zu reinigende und optisch ruhige Fläche entstehen, spricht mehr für eine zusammenhängende Beschichtung. Hier lohnt sich ein Blick auf die Halle aus der Vogelperspektive:
Wo wird gefahren? Wo wird gearbeitet? Wo stehen Regale? Wo entstehen Verschmutzungen?
So wird aus der reinen Bodensanierung eine Planung, die sich an den tatsächlichen Arbeitsabläufen orientiert.


Glatt ist nicht automatisch besser
Eine möglichst glatte Oberfläche lässt sich gut reinigen. In Arbeitsbereichen muss allerdings gleichzeitig die erforderliche Trittsicherheit berücksichtigt werden. Beim EASYGROUND Beschichtung System kann zur Erhöhung der Rutschhemmung Sand in die Beschichtung eingestreut werden. Dabei entsteht ein klassischer Zielkonflikt bei Industrieböden:
Mehr Struktur kann die Rutschhemmung verbessern, gleichzeitig lässt sich eine sehr glatte Oberfläche meist leichter reinigen.
Welche Ausführung sinnvoll ist, hängt deshalb vom Einsatzbereich ab. Ein trockenes Lager mit Kartonware stellt andere Anforderungen als ein Bereich, in dem regelmäßig Flüssigkeiten auf den Boden gelangen können.
Die benötigte Rutschhemmung sollte daher nicht nach Optik ausgewählt werden, sondern anhand der konkreten betrieblichen Nutzung und der dafür geltenden Anforderungen.
Häufige Fragen zur Beschichtung von Lagerhallenböden
Wie lange kann eine Lagerhalle nach der Bodenbeschichtung nicht genutzt werden?
Das hängt vom verwendeten Beschichtungssystem, den Umgebungsbedingungen und der späteren Belastung ab. Wichtig ist deshalb, die Ausfallzeit bereits vor Beginn der Arbeiten einzuplanen. Besonders Fahrwege, Zugänge zu Regalen und benötigte Lagerflächen sollten berücksichtigt werden. Bei größeren Hallen kann es sinnvoll sein, die Arbeiten in eine Zeit mit geringer Auslastung oder eine geplante Betriebspause zu legen. Die konkreten Trocknungs- und Belastungszeiten des Herstellers sind dabei unbedingt einzuhalten.
Wie lässt sich die Bodensanierung ohne lange Betriebsunterbrechung planen?
Prüfen Sie vorab, welche Flächen während der Arbeiten unbedingt erreichbar bleiben müssen. Waren können gegebenenfalls vorübergehend umgelagert und alternative Fahrwege eingerichtet werden. Auch eine abschnittsweise Sanierung kann je nach Halle und Beschichtungssystem eine Möglichkeit sein. Entscheidend ist, die betrieblichen Abläufe bereits in die Planung einzubeziehen – denn eine unerwartete Betriebsunterbrechung kann schnell teurer werden als die eigentliche Bodenbeschichtung.
Welche Farbe eignet sich für einen Lagerhallenboden?
Die Farbe sollte nicht ausschließlich nach dem persönlichen Geschmack gewählt werden. Helle Bodenflächen können Räume freundlicher wirken lassen und Verschmutzungen schneller sichtbar machen. Andere Farbtöne können wiederum Gebrauchsspuren weniger auffällig erscheinen lassen. Bei der Auswahl sollten deshalb Lichtverhältnisse, Nutzung und Reinigungsanforderungen der jeweiligen Halle berücksichtigt werden.
Kann man mit verschiedenen Bodenfarben Arbeits- und Lagerbereiche kennzeichnen?
Farben können dabei helfen, unterschiedliche Funktionsbereiche optisch voneinander abzugrenzen. Beispielsweise lassen sich Verkehrswege, Arbeitsbereiche oder Lagerzonen leichter erkennbar gestalten. Soll die Farbgestaltung gleichzeitig eine betriebliche Sicherheitskennzeichnung darstellen, müssen jedoch die dafür geltenden Anforderungen und Vorschriften berücksichtigt werden.
Was sollte vor dem Beschichten eines Betonbodens geprüft werden?
Entscheidend ist zunächst der Zustand des vorhandenen Untergrunds. Prüfen Sie insbesondere, ob Risse oder Abplatzungen vorhanden sind und ob der Boden durch Öl oder andere Stoffe verunreinigt wurde. Auch mögliche Feuchtigkeitsprobleme und die spätere mechanische Belastung spielen eine Rolle. Ein Bereich mit regelmäßigem Gabelstaplerverkehr stellt beispielsweise andere Anforderungen an die Beschichtung als eine ausschließlich zu Fuß genutzte Lagerfläche.
Was muss ich vor dem Kauf einer Bodenbeschichtung wissen?
Vor der Bestellung sollten Untergrund, Zustand und Größe der zu beschichtenden Fläche bekannt sein. Außerdem sollte geklärt werden, ob die Fläche mit Hubwagen oder Gabelstaplern befahren wird und welche Anforderungen an Rutschhemmung, Reinigung und Widerstandsfähigkeit bestehen. Erst wenn diese Punkte feststehen, lässt sich beurteilen, welches Beschichtungssystem geeignet ist und welche Materialmenge tatsächlich benötigt wird.
Was spricht für EASYGROUND?
Einfacher planen, selbst ausführen, schneller wieder nutzbar: EASYGROUND ist vor allem interessant für Betriebe, die ihren Lagerhallenboden wirtschaftlich sanieren möchten.
Eigenleistung statt Stillstand
Bei passenden Voraussetzungen können Grundierung und Beschichtung selbst aufgetragen werden. Das spart externe Kosten und lässt sich besser in den Betriebsablauf einplanen.
System aus einem Guss
Die Produkte sind vom Untergrund bis zur Beschichtung aufeinander abgestimmt und werden als praktische Arbeitspacks verarbeitet.
Auftrag mit der Rolle
Die Beschichtung wird mit einer Perlonrolle aufgebracht. Dadurch bleibt die Umsetzung nachvollziehbar und gut planbar.
Materialmenge vorher klären
Mit dem Produktkonfigurator lässt sich der benötigte Bedarf für die Hallensanierung vorab ermitteln.
Online bestellen, schnell geliefert
Die Produkte können direkt online bestellt werden und sind laut EASYGROUND normalerweise innerhalb von 4 bis 5 Werktagen beim Kunden. Innerhalb Deutschlands ist die Lieferung ab 185 € Bestellwert versandkostenfrei, darunter fallen derzeit 15 € Versandkosten an.